Im Ministeriellen Dekret Nr. 600.12/8114 vom 10.12. 2001 hat das italienische Gesundheistministerium bestätigt, dass FiberPasta ® "für die Ernährung bei Diabetes angezeigt” ist.

FiberPasta

Diätnudeln, die so gut schmecken wie Hartweizennudeln, original italienische Pasta!  FiberPasta enthält 15% Ballaststoffe, mehr als doppelt so viel wie dunkle Vollkornnudeln.
FiberPasta enthält neben 98% Weizen und 2% Inulin (pflanzliche Fasern, löslich) keine weiteren Zusatzstoffe.

Durch ihren hohen Anteil an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen ist FiberPasta ein wertvoller Bestandteil der täglichen Ernährung bei Diabetes, Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten und Darmträgheit.

Gönnen Sie sich mit FiberPasta eine Wohltat für Ihre Gesundheit:

- Der Genuß von FiberPasta gibt Ihnen das Gefühl angenehmer Sättigung, ohne Völlegefühl.

- FiberPasta reguliert die Darmfunktion.


- FiberPasta als bekömmlicher Bestandteil Ihrer Ernährung reduziert die Aufnahme von Kohlehydraten und leistet so auch einen wertvollen Beitrag zur Gewichtsabnahme und zur Senkung des Cholesterinspiegels.

- Dank einer Verzögerung bei der Aufnahme von Kohlenhydraten versorgt FiberPasta den Körper langanhaltend mit Energie und eignet sich deshalb besonders gut für den Ernährungsplan von Sportlern.

- FiberPasta enthält kein Lignin aus der Kleie. In Nahrungsmitteln enthaltenes Lignin kann zu einer verringerten Aufnahme von Mineralstoffen im Körper führen, es beeinträchtigt den Wohlgeschmack der Speisen und färbt sie dunkel.

- Die pflanzlichen Fasern enthalten 4,5% resistente Stärke, das heißt Stärke, die durch natürliche biochemische Prozesse im Körper glasig wird; in diesem Zustand ist sie gegen die Verdauungsenzyme resistent, also nicht mehr verdaubar. Einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels wird entgegengewirkt.

 

 

BALLASTSTOFFE

Die Ballaststoffe, auch diätetische Ballaststoffe, in unserer Nahrung, gehören zwar zur Gruppe der Kohlehydrate, haben aber so gut wie keine Kalorien, das heißt nicht mehr, als für ihre Aufnahme im Körper nötig sind.
Man unterscheidet lösliche und unlösliche Ballaststoffe.
Unlösliche Ballaststoffe vermindern das Hungergefühl, leisten also einen wertvollen Beitrag zur Gewichtskontrolle. Sie helfen bei Darmträgheit (vor allem während kalorien- und fettarmer Diäten), die Verdauungsfunktion trotz reduzierter Aufnahme von Fett zu regulieren.
Überdies verringern unlösliche Ballaststoffe das Risiko einer Erkrankung an Mastdarmkrebs.
Lösliche Ballaststoffe binden sehr viel Wasser und bilden dadurch ein dickes Gel, das durch sein Volumen den Magen teilweise ausfüllt.
Deshalb wird weniger Zucker und Fett aufgenommen, der Cholesterinspiegel im Blut sinkt.
Für Diabetiker ist die Aufnahme von löslichen Ballaststoffen wegen der damit verbundenen Regulierung des Blutzuckerspiegels von wesentlicher Bedeutung.
Weil Ballaststoffe im Darm quellen und viel Flüssigkeit binden, sollte man reichlich trinken.

INULIN

Inulin ist ein löslicher diätetischer Ballaststoff, der aus den Wurzeln der Zichorie gewonnen wird.
Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben deutlich aufgezeigt, worauf die äußerst günstige Wirkung eines regelmäßigen Verzehrs von Inulin auf die Darmflora beruht.
Inulin verbessert die Darmflora und hält sie gesund, indem es den nützlichen Darmbakterien sozusagen als Kraftnahrung dient, ihre Aktivität fördert und ihren Stoffwechsel anregt.

RESISTENTE STÄRKE

Resistente Särke kann von den Verdauungsenzymen nicht abgebaut werden; dadurch verlangsamt sich die Aufspaltung der aufgenommenen Stärke in Zucker, einem hohen Blutzuckerspiegel wird entgegengewirkt.
Wie die löslichen Ballaststoffe dient auch resistente Stärke den nützlichen
Bifido-Bakterien als Nahrung.
Resistente Stärke und Inulin haben also eine intensive prebiotische Wirkung.
Prebiotika nennt man die unverdaulichen Kohlehydrate in unserer Nahrung.
Sie üben einen äußerst positiven Einfluß im Körper aus, indem sie das Wachstum von gesundheitsfördernden Bakterien selektiv stimulieren und die Aktivität einer oder mehrerer Bakterienarten der Darmflora anregen. Der Genuß von Prebiotika untersützt und fördert das gesunde natürliche Gleichgewicht der Darmflora.

LITERATUR ZUM THEMA

"Die Umwandlung eines Teils der Stärke (in resistente Stärke) bewirkt eine langsame Aufnahme von Kohlehydraten und kommt uns bei einigen Stoffwechselkrankeiten, wie Diabetes und Fettsucht, zugute."

Prof. Quartucci E., Bruschi e Salvatorelli
ISTITUZIONE NAZ. DELLA NUTRIZIONE - ROMA
(Staatliches Institut für Ernährungswissenschaft, Rom)

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"Eine vermehrte Zufuhr von Ballaststoffen, einschließlich resistenter Stärke, im Rahmen von Diäten kann das Risiko von Darm- und Herzgefäßerkrankungen reduzieren."

Prof. Dr. med. Stefen Muller - Stefan A. Müller-Lissner
Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin, Park-Klinik Weißensee, Berlin (Zitat aus dem Italienischen rückübersetzt)

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"Ballaststoffe haben günstige Wirkungen, wie zum Beispiel die verminderte Aufnahme von Zuckern und Fetten und die langsamere Entleerung des Magens; sie erzeugen deshalb ein anhaltendes Sättigungsgefühl; außerdem beugen sie Darmträgheit vor."

Tullio Battelli - "TUTTI A TAVOLA" ("Alle zu Tisch")

Das Verfahren zur Herstellung von FiberPasta ist patentrechtlich geschütz, FiberPasta ist ein registriertes Markenzeichen.